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Glaube und Kirche im Autokino Dettelbach - Kirche darf spannend, attraktiv, modern und aktuell sein!

Kino + more

Schon kurz vor Beginn des Einlasses standen die Ersten mit ihrem PKW bereit und konnten sich darüber Gedanken machen: „Was ist das größte Geschenk für Dich? / Das Größte Geschenk für mich wäre?“ Mit ihren Aussagen oder Worten beteiligten sich die Besucher*innen an der eigens erstellten Wort-Wolke. Was passierte, verfolgten sie dann auf der Kinoleinwand. Die Wort-Wolke wuchs mit den Aussagen: Gesundheit, Liebe, Freiheit, meine Familie, mein Glaube ... .

Mit einer gut gefüllten Wort-Wolke an der Leinwand eröffneten Annette Dürr, vom BDKJ Regionalverband und Johanna Och, Jugendseelsorgerin vom Dekanat Kitzingen das Kino + more.

Johanna Och startete „Wir sind einmal gespannt, was der Film ´DAS GRÖSSTE GESCHENK!´ uns als solches präsentiert.“ Und am Ende des Filmes meinte Annette Dürr „Ich war teilweise im Film richtig schockiert und bei einigen Stellen, da hatte ich richtig Tränen in den Augen!“ Sie fragte außerdem die Zuschauer, ob es auch einen Moment gab, der sie tief im Herzen berührt hat? Oder ob es einen Moment gab, in dem sie gedach haben: „Das könnte ich nie verzeihen!“

Die Botschaft von „Das größte Geschenk“ ist eine Botschaft der Hoffnung. Sie lädt uns dazu ein, Konflikte zu beenden, die wir im „echten“ Leben haben. Um Vergebung zu verdeutlichen, berichteten verschiedene Menschen ihre Erfahrungen mit Versöhnung.

Herr Burger ist ehrenamtlich tätig und erzählte, wie er in seinem Leben mit Vergebung in Berührung kam.

Katharina Leniger, Theologin und ehrenamtlich in der Jugendarbeit tätig, schreibt ihre Doktorarbeit zum Thema „Die Rolle der Versöhnung für die Resozialisierung. Ein Baustein zu einer Ethik im Justizvollzug“. Sie überlegte, was wohl Voraussetzungen für eine gelingende Vergebung sein müssen und sie sprach davon, dass man Vergebung weder einfordern noch erzwingen kann, dass man sie wirklich geschenkt bekommen muss.

Seelsorger Pfarrer Uwe Hartmann berichtete davon, was es bedeutet, Menschen bei der Beichte im Namen Gottes von ihren Fehlern freizusprechen und wie eine kleine Geste manchmal Großes bewirken kann.

Im Leben braucht es manchmal einfach Menschen, die zuhören“ sagte Susanne Müller, Jugendbildungsreferentin des Dekanates Kitzingen, und erzählte von den vielfältigen Angeboten in unserem Dekanat. „Kirche ist ansprechbar“ beteuerte sie und in jeder Beziehungslage gäbe es Beratung. Sei es bei der Ehe- und Lebensberatung, der Telefonseelsorge rund um die Uhr, Psychosoziale Beratungsstelle der Caritas hier im Landkreis, Sozialdienst Katholischer Frauen, Notfallseelsorge oder auch bei den Veranstaltungen und Aktionen der kirchlichen Jugendarbeit und Verbänden. Als Beispiel nannte sie eine Kooperation mit ´Junges Münsterschwarzach´: die Nacht der Versöhnung, die es jedes Jahr einmal im Kloster dort gibt.

Entlassen wurden die Besucher*innen mit dem Segen Gottes und zwar keinem großen, aber einem kleinen Geschenk, einem Give-away, das Ermutigung sein will, Anderen und sich selbst zu vergeben. Alle hatten auch zum Ende hin noch einmal die Möglichkeit, an der Wort-Wolke vom Anfang etwas zu verändern.

Dem Vorbereitungsteam hat die Veranstaltung sehr viel Spaß und Freude gemacht. Sie sind sich sicher, dass dies nicht die letzte Veranstaltung von Kino + more gewesen ist. Ein besonderer Dank geht an die Betreiber des Cineworld, durch sie konnten das Team ihr Vorhaben in die Tat umzusetzen.

Momentan sind aktuell im Team:

Annette Dürr, BDKJ Regionalvorstand Kitzingen, Anette Günther, Gemeindereferentin im Pastoralem Raum St. Benedikt, Sabine Staab, Sozialpädagogin St. Hedwig Kitzinger Land, Uwe Hartmann, Pfarrer der PG Maria im Sand, Johanna Och, Jugendseelsorgerin und Susanne Müller, Jugendbildungsreferentin beide kja Regionalstelle Kitzingen.

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